Zum Hauptinhalt springen

Urban Art Biennale 2026 – Erste Eindrücke | Völklinger Hütte

, by Bart Van Kersavond

Am 6. Mai fand die Vorbesichtigung der Urban Art Biennale 2026 in der Völklinger Hütte statt — die Ausstellung läuft noch bis zum 15. November. Noch war nicht alles installiert, aber der Umfang dessen, was bereits zu sehen war, war beeindruckend.

Nach zwei Biennalen, die weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen hatten, liegt der Fokus 2026 wieder stärker auf der Hütte selbst. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ — direkt für ihren Ort konzipiert, im Dialog mit der Architektur und Geschichte des ehemaligen Eisenwerks.

In der Möllerhalle begegnen sich 55 Künstlerinnen und Künstler aus 17 Ländern in einem spannungsvollen Dialog zwischen Industriearchitektur und zeitgenössischer Kunst: Der raue Charme der Halle trifft auf filigrane Installationen und raumgreifende Eingriffe, die den Raum neu interpretieren und seine besondere Atmosphäre eindrucksvoll zur Geltung bringen.


Künstlerinnen und Künstler der Urban Art Biennale 2026: 

abcdef, Ampparito, Aris, Coco Bergholm, Jens Besser, Andrea Ceresa, Una Cualquiera, Baptiste Debombourg, Die Gesellschaft der Stadtwanderer, Brad Downey, Elfo, Elliot Evans, Alex Fakso, John Fekner, Frukty, Aida Gomez, William M. Griffin, Guldvittring, Alexander Karle, Klick Klack Publishing, Dirk Koy, Tomas Lacque, This Is Limbo, LittleBrother, Paul Loubet, Julien Marmar, Matthieu Martin, Jonas Mayer, Ann Messner, Milo, Mosa, Stephane Moscato, NeSpoon, Edward Nightingale, Igor Ponosov, Jo Preußler, Alexander Raczka, Refreshink, Anders Reventlov, Ralph Roelse, Joachim Romain, Remi Rough, Federico Tabanelli, Boris Tellegen, Thomas & Jurgen, Tomek, Mathieu Tremblin, Vladimir Turner, Ruben Van Eeckhout, Jasper van Es, Caroline Vercruysse, Vortex-x, Anna Weberberger, XPOME, Zelle Asphaltkultur


Bart Van Kersavond
Founder URBANPRESENTS.net

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

2 × 4 =